Actionszenen der Weltliteratur: Peter Rühmkorf – WELT

1956 fährt Peter Rühmkorf zu einem Studentenkongress nach Prag. Eine Angina greift um sich, alle müssen ins Krankenhaus. Im Zimmer des deutschen Dichters nervt ein „Mister Palestine“. Es wird handgreiflich.
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Jazzplatten 2015 – Jazz 2015 – Jazzalben 2015

VerhoovensJazz

Jazzplatten 2015 – Jazz 2015 – Jazzalben 2015

Ein schwieriges Jahr. Vom Privaten abgesehen – das Ableben des eigenen Vaters – die Auflösung seiner Habseligkeiten – das sich Rumschlagen mit den Behörden – dieses Jahr ist auch in Sachen Jazz für mich holprig verlaufen, trotzdem erwartungsfroh und doch auch irritierend – wo der Jazz einem buchstäblich zu Kopf steigt, nicht etwa weil auch er tot sei, sondern weil es kaum mehr möglich scheint, den Überblick zu wahren – von der persönlichen Entdeckung der Streaming-Dienste – bis hin zur Ununterscheidbarkeit der verschiedenen Stilrichtungen – über die Verzweiflung an den Diskussionsritualen im Netz – nein, das ist nicht der Punkt – es differenziert sich eh über die vielen Namen – denn niemand kann dir über den Berg all der Veröffentlichungen mehr hinweg helfen, ohne Hilfsmittel geht’s nicht:

Regelmäßig besuche ich die famose Website von All-about-Jazz – die Seite von Jazzthing, die

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on technodiversity

„IN HIS BOOK On the Existence of Digital Objects (2016), Chinese philosopher Yuk Hui drew on his background as a computer engineer and programmer to investigate digital entities like computer viruses, video clips, algorithms, and networks. In the foreword to the book, the French philosopher Bernard Stiegler described Hui’s thinking as a “generous and open theoretical milieu for exploration of human experience in connection to the infosphere.” A distinctive trait of Hui’s philosophy is its combination of Eastern thought with the European philosophical tradition. In The Question Concerning Technology in China: An Essay in Cosmotechnics (2016), Hui analyzes China’s hyper-rapid modernization in light of its long history of technological development and its relationship to the West. His most recent book, Recursivity and Contingency (2019), explores cybernetics and its merging of the artificial and the natural — i.e., machines and organisms. More than mere reflection, the philosophy of history underlying Hui’s work can be read as a program for practical change.3